Tochter des dunklen Waldes – Katharina Seck

 

Tochter des dunklen Waldes | von Katharina Seck | Verlag: Bastei Lübbe | erschienen am: 24.11.2017 | Paperback | 415 Seiten | 12,oo€ (D)

Klappentext….

Der Morgenwald ist verboten. Er ist Nacht. Er ist gefährlich.

Seit sie denken kann, hört die junge Lilah Warnungen vor dem finsteren Morgenwald. Niemand aus ihrem Dorf betritt ihn, auch wenn kaum jemand mehr weiß, was Wahrheit und was Legende ist. Doch dann wird am Waldrand die Leiche einer Frau gefunden. Sind die alten Geschichten also wahr? Gibt es Ungeheuer im Wald? Lilah wird es herausfinden. Denn zur selben Zeit verschwindet Dorean, der Mann, dem Lilahs Herz gehört. Er ist in den verfluchten Wald gegangen. Und Lilah trifft eine folgenschwere Entscheidung: Sie folgt ihm …

Autor….

Katharina Seck wurde 1987 in Rheinland-Pfalz geboren. Sie wuchs in einer mittelalterlichen, von einem Schloss gekrönten Kleinstadt im Westerwald auf und ging auf ein Gymnasium, das in einer fast 800 Jahre alten Zisterzienserabtei untergebracht ist. Die märchenhafte Atmosphäre dieses Ortes fand in der Beschreibung der malerischen Stadt Silberglanz auch Eingang in ihren Fantasy-Roman „Die silberne Königin“. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitet Katharina Seck in einer Verbandsgemeindeverwaltung.

Meine Meinung…..

Ich habe mich sehr über das Buch gefreut da das Cover mit der Gestaltung mir sehr gut gefallen hat. Auch hat sich der Klappentext sehr interessant und spannend angehört.

Als ich mit dem Lesen begonnen habe ist es mir leider am Anfang sehr schwer gefallen in die Geschichte rein zu kommen. Doch das hat sich laufe der Geschichte gelegt. Die Autorin hat ein sehr flüssigen und detaillierten Schreibstil.

Da ich es doch oft zu detailliert fand, manche Szenen im Buch, kam ich sehr langsam und schwer voran. Doch ich denke im Nachhinein das man solche Szenen schon so ausführlich beschreiben sollte, da man sich den Wald mit der ganzen Magie und wiederum die Gegend in der sich die Handlungen abspielen sehr gut vorstellen konnte.

Wie man sehen kann bin ich hier ein bisschen gespaltet, doch wie ich finde wäre ein Mix von beiden sehr gut gewesen.

Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Lilah erzählt, wobei die Autorin hier die Perspektive in der dritten Person gewählt hat. Aber auch Dorean kommt immer wieder zu Wort und seine Gedanken und Gefühle dürfen wir aus der Ich-Perspektive erleben. Was ich manchmal verwirrt aber auch gut fand. Da man Dorean und Lilah handeln nachvollziehen kann.

Mir hat die Geschichte gut gefallen, da ich ab einer bestimmten Seitenanzahl das Buch nicht mehr weglegen und wollte, weil es immer wieder so spannend gewesen ist.

Fazit…

Das Buch mit seiner Handlung haben mir sehr gut gefallen. Da alles ausführlich beschreiben worden ist und ich immer wieder die Bilder im Kopf hatte wie das Dorf mit dem Wald aussieht. Die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, weil der Wald so magisch ist und man Lilah einmal in Dorf erleben durfte und dann wiederum als komplett anderes Mädchen im Wald.

Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag  für die Bereitstellung des *Rezensionsexemplar.

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