Gedanken ein Au Pair zu machen…

Hallo Ihr lieben,

ja ihr habt richtig gelesen, ich mach mir Gedanken ein Jahr ins Ausland zu gehen und dort ein Au Pair zu machen. Wie alles begann…

Am Freitag bin ich auf eine Berufsmesse gegangen, dort werden Ausbildungsstetten, Schulen und vieles mehr ausgestellt und man kann sich Infos holen und Fragen direkt an die Unternehmen stellen. Da ich im Juli mein Abschluss mache und ich eigentlich Studieren möchte, habe ich mich nicht großartig Informiert, doch meine Mama meinte ich soll aufjedenfall ein Plan B haben wenn das nicht klappt mit dem Studieren. Dieser Vorschlag von meiner Mama ist schon logisch und so habe ich mich auf die Messe eingelassen um danach aufjedenfall mit einem besseren Gefühl zu gehen ein Plan B zu haben damit ich mich besser fühle und nicht so im Stress stecke in den Nächten Monaten.

Als ich so durch die Gänge geschländert bin, habe ich eine Agentur gefunden die mich sehr angesprochen hat. Sie bietet Au Pair Reisen nach America an. Ich hab mich neugierig gemacht, und es hat sich spannend angehört. Ich hatte echt interesse mehr zu erfahren und so ging auch das Gespräch sehr lange mit einer Frau die mir Infos gegeben hat.

Nun sitze ich hier am meinem Schreibplatz nach zwei Wochen und unzähligen Videos über Au Pair aufenhalte in America und ich kann sagen, das es eine tolle Chance ist einmal ins Ausland zu gehen und den Alltag in einer fremden Kultur und auch in einer fremden Umgebung besser kennen zu lernen.

Wer jetzt nicht weis was ein Au Pair ist, hier die erklärung in kurz Form:
Man macht sich auf, ein Land kennen zu lernen, die Kultur und die Sprache. In Gegenzug passt man auf Kinder auf Betreut sie unternimmt was mit den Kindern, versogt sie und erledigt die Aufgaben die an Tagen ansteht mmit Kindern wie z.B. die Kinder zum Fußball fahren oder zum Kindergarten oder Schule bringen. Je nach Familie ist das anders. Dafür lebt man bei der Familie und bekommt Verpflegung und Taschengeld. Man könnte sagen man ist auf einmal eine Alleinerziehende Ersatzmutter (in meinem Fall) und passt auf Kinder auf. Man übernimmt auf einmal sehr viel Verantwortung deshalb ist auch Vernatwortungsbeewusst sein,  Flexibilität, Geduld, Offenheit und vieles mehr gefragt, auch muss man ein Organisationstalent sein.

Doch diese Entscheidung bringt auch viele Fragen mit sich…
Halt ich ein Jahr durch? Bin ich bereit dazu auf Kinder aufzupassen? Ist mein Englisch gut? Was brauch ich alles? Was mach ich mit meiner Wohnung? Wie kann ich die ganzen Kosten stemmen am Anfang? Packen? Visum? Auto fahren? Kochen?

Ich denk jedoch das sich diese Fragen lösen werden lassen. Auch denk ich das Ängste immer wieder verbunden sind damit, denn es ist eine neue Erfahrung die man macht. Neue Menschen, neue Umgebung…. Auch braucht man für so ein Jahr viel Mut.

Mal schauen was sich in den Nächten Wochen entwickelt, was ich in erwähung ziehe und ob ich mich auf ein neues Abenteuer losmache.

Bis dahin…
Eure Michelle

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